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20.02.2024

Sitzung des Veedelsbeirates Kwartier Latäng

Berufskolleg Lindenstraße 78
17.00 Uhr
Teilnahme bitte vorher kurz per Mail anmelden: barbara.komischke@stadt-koeln.de


Archiv:

16.01.2024

Sitzung des Veedelsbeirates Kwartier Latäng

Berufskolleg Lindenstraße 78
17.00 Uhr
Teilnahme bitte vorher kurz per Mail anmelden: barbara.komischke@stadt-koeln.de

14.11.2023

Sitzung des Veedelsbeirates Kwartier Latäng

Berufskolleg Lindenstraße 78
17.00 Uhr
Teilnahme bitte vorher kurz per Mail anmelden: barbara.komischke@stadt-koeln.de

20.10.2023

Demo 20.10. 15:30 h Theo-Burauen-Platz (Spanischer Bau)

Die Stadt Köln nutzt den Karneval als Aufhänger, um immer mehr trinkwütige Touristen in die Stadt zu locken. Mit dem klassischen Kölschen Karneval haben die Besäufnisse am 11.11. und an Karneval nichts mehr zu tun. Die Stadt überlässt den öffentlichen Raum in unserem Viertel feierwütigen Menschen, die sich den Besuch in der Kneipe angeblich nicht leisten können oder wollen. Stattdessen mit Kiosk-Schnaps und Supermarkt-Bier auf unseren Straßen und im Grüngürtel exzessiv feiern und saufen!

Die Anwohnerschaft ist dabei eher lästige Manövriermasse, die gerade noch gut genug dafür ist, hinterher vollgepinkelte Eingänge zu reinigen, Erbrochenes wegzuwischen und den Müll einzusammeln. Und was tut die Stadt, um die Exzesse für die Anwohner/innen abzumildern? Nichts!

Köln ist auch aufgrund aktiver Bewerbung durch die Stadt überregional vor allem dafür bekannt, dass man hier ungestört die Sau rauslassen kann. Der „Runde Tisch Karneval“ der Stadt ist lediglich Feigenblatt und überwiegend ein Treffen der Karnevals- und Gastronomie-Lobby unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Alle konstruktiven Vorschläge zur Reduktion, Eindämmung oder Dezentralisierung der Saufevents werden abgeschmettert, Ideen und Lösungsansätze im Keim erstickt.

Die Verweigerungshaltung der Kölner Verwaltung muss öffentlich gemacht werden! Die Stadt muss endlich mit ihren Bürgern in Dialog treten, nicht nur mit den Gastronomen und Profikarnevalisten, und tätig werden!

Es kann nicht sein, dass sich die Anwohnerschaft wie z.B. am Brüsseler Platz erst nach 10 Jahren über langwierige und kostenintensive Klagewege ihr Recht verschafft.

25.09.2023

Lebenswerte Stadt Köln

Domforum, 19.30 Uhr

Köln, Du bist ein Gefühl!

Aber welches? – Zwischen Feiern, Brauchtum und Leben in Köln

„Köln ist ein Gefühl“ – mit diesem Motto wirbt die stadteigene KölnTourismus GmbH für Besuche unserer Stadt. Zahlreiche Kölnerinnen und Kölner aber gewinnen de Eindruck, immer mehr Besucher glaubten, sie kämen hier zum „Ballermann am Rhein“. Wo verläuft die Grenze zwischen Toleranz, auf die wir in Köln mit Recht stolz sind, und Gleichgültigkeit? Nach welchen Richtlinien agiert das Ordnungsamt? Decken die Einnahmen aus der Überlassung öffentlicher Flächen an private kommerzielle Veranstalter die Kosten (Beseitigung der Hinterlassenschaften durch die AWB, Notfalleinsätze etc.)? Wie können Karnevalsakteure, die Gastronomie, Klubbetreiber und Musik- bzw. Festival-Veranstalter zeigen, dass „Köln auch anders feiern kann“? Und welche Unterstützung wünschen sie sich dabei von der Stadt? Podiumsgespräch mit: Dr. Jürgen Amann (Geschäftsführer der KölnTourismus GmbH), Maike Block (Geschäftsführerin der IG Gastro), Christoph Kuckelkorn (Präsident des Festkomitees Kölner Karneval), Elke Kuhlen (Geschäftsführerin der c/o pop), Bernd Petelkau (Vorsitzender des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen), Pauline Rduch (stellvertretende Vorsitzende der Klubkomm), Moderation: Charlotte Grieser

Veranstalter: „Köln kann auch anders“, Kath. Bildungswerk Köln

Kostenlose Tickets unter www.domforum.de/veranstaltungen/ticketseite

24.04.2023

Wohin will Köln? Via culturalis oder Via Ballermann?

Domforum, 19.30 Uhr
BDA Montagsgespräch

Via Culturalis oder Via Ballermann
Hochkultur und Großevents: Wohin will Köln?


Voller Zuversicht wurde Ende 2019 im Wallraf Richartz Museum/Fondation Corboud
das Gestaltungshandbuch zur Via Culturalis vorgestellt. Der Traum steht auf der
Kippe. Und die Misere betrifft die gesamte Museumslandschaft einschließlich Oper
und Philharmonie. Explodierende Neubaukosten stehen neben einem extremen Reno-
vierungsstau. Kulturbauten wie die Historische Mitte oder der Erweiterungsbau WRM
werden auf den Prüfstand gestellt. Gleichzeitig wird Köln als Party- und Eventhoch-
burg Deutschlands vermarktet. Metropolen wie Hamburg, Barcelona oder Amster-
dam haben seit Jahren ihr Marketing konsequent umgestellt und bekämpfen den
Sauf- und Partytourismus.

Veranstalter: Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Köln

Kostenlose Tickets unter https://www.jesaja.org/event/bda-montagsgespraech-via-culturalis-oder-via-ballermann-2023